Ja, der
Tschätt. Ursprünglich tauften ihn seine Eltern (übrigens sind das die
gleichen wie bei Büsche…..) auf den Namen Urs. Der Name bedeutet soviel wie
Bär. Also ist der Tschätt unser Bär in der Truppe. Es ist bärig, das wir ihn
bei uns haben.
Tschätt zu beschreiben ist wie wenn man Wasser in die Reuss schütten würde.
Wir machen`s trotzdem:
Ursprünglich Schötzer, so sammelte er auch die ersten musikalischen
Erfahrungen in der Brass Band Eintracht Schötz. Ein Höhepunkt seiner Jugend
war bestimmt der Juniorenschweizermeistertitel auf der Tuba.
Nach der Zimmermannslehre studierte er am Konsi Luzern Tuba und
anschliessend Direktion Typ A.
Er war langjähriges Mitglied und Solo-Tubist der Brass Band Bürgermusik
Luzern und der Swiss Army Brass Band und spielte in verschiedensten
Orchestern, Ad-hoc und sonstigen Formationen.
Zurzeit ist er Mitglied der Blaskapelle Lublaska und eben auch beim KB6.
Zudem dirigiert Tschätt die Feldmusik Nebikon, die Musikgesellschaft
Hohenrain und die Burgspatzen aus Grosswangen.
Seine Hobbys sind: Arrangieren
(wer kennt November Rain nicht???), Kino, fein essen und tanzen (hääää?)…
Das sagen seine KB6-Kumpanen über
Ihn:
-
„Warum hast du mich nicht gestoppt als ich mit meinem Schneebob gegen den
Wohnblock gefahren bin?“
-
Bekennender Fondueesser im Sommer
- Erfinder
des "Läteri-Tanz"
- ist Eidg.
dipl. Büffeljäger
- trägt an
fast jedem Fest in Schötz eine Fasnachtsperücke
- kennt nur
drei Witze, dafür erzählt er sie immer und immer wieder ...(mittlerweile
sind es 5; Nachtrag der Red.)
- macht unter
Eidg. Kranzschwingern eine gar nicht so schlechte Figur; am nächsten Fest
reicht's bestimmt zum Anschwingen.
- Heiläänd
cäffreedel
- Wie gross
war der Fisch schon wieder, der dich angegriffen hat?
